Finanzplan: Das Wichtigste im Businessplan

Finanzplan: Das Wichtigste im Businessplan

Die Geschäftsidee steht – was fehlt, ist das Geld zur Gründung des eigenen Unternehmens. Nun kann niemand zur Bank gehen und sagen, er möchte ein paar Tausend oder Hunderttausend Euro haben, weil seine Idee so toll ist und bestimmt funktioniert! Die Banken möchten einen Businessplan sehen, der bis ins Detail durchdacht und schlüssig ist. Das Herzstück ist dabei der Finanzplan.

Das Wichtigste im Businessplan: Der Finanzplan

Der Finanzierungsplan soll zeigen, wie ein Existenzgründer das geliehene Geld zurückzahlen möchte. Mag seine Geschäftsidee noch so gut sein, wenn die Planung nicht stimmt, wenn das Marketing nicht passt und wenn das Produkt oder die Dienstleistung nicht auf den Markt abgestimmt ist, kommt kein Geld in die Unternehmenskasse. Sehr zum Ärger der Bank, die ihr geliehenes Geld zurückhaben möchte. Daher verlangen Banken vor Bewilligung eines Kredits oder Förderdarlehens, dass die genauen Vorstellungen zur Finanzierung des Vorhabens schriftlich aufgestellt werden.

Der Businessplan sieht dafür einen eigenen Platz vor und so muss sich der Existenzgründer mit Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplan und geplanten Umsatzzahlen beschäftigen. Er muss darstellen, welche Betriebsausgaben ihm durch die Gründung entstehen, welche Maschinen und Anlagen angeschafft werden müssen und zu welchem Preis sich das Produkt an die ausgewählte Zielgruppe verkaufen lässt. Ein Vergleich mit der Konkurrenz ist hier unverzichtbar. Auch Marketingstrategien, die Preisentwicklung und laufende Kosten müssen enthalten sein. Schon diese kurze Aufzählung zeigt, wie komplex das Thema „Finanzplan im Businessplan“ ist und welche Erwartungen die Banken an diese Planung haben.

Wenn Sie sich immer noch fragen, warum Sie einen Finanzierungsplan erstellen müssen, so lautet die einfache Antwort darauf: Damit Sie das benötigte Darlehen bekommen! Außerdem ist die Finanzplanung auch aus dem Grunde wichtig, weil Sie damit selbst einen Überblick über die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Kosten bekommen, weil Sie Eigenbedarf und Ausgaben überblicken können und wissen, wie viel Gewinn Sie monatlich erwirtschaften müssen, damit zumindest die Kosten gedeckt sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich schon vor der Existenzgründung einen Überblick über die zu erwartende finanzielle Situation Ihres Unternehmens zu verschaffen. Somit senken Sie das Unternehmensrisiko, denn Sie können entscheiden, ob das Vorhaben lohnend ist oder doch noch etwas reifen sollte.

 

Mithilfe der Finanzplanung bekommen Sie einen umfassenden Überblick darüber, wie viel Geld für welchen Zweck aufgewendet werden muss und wie viel Sie wieder einnehmen. Allerdings – wie das Wort schon sagt: Es handelt sich dabei um eine Planung. (#01)

Mithilfe der Finanzplanung bekommen Sie einen umfassenden Überblick darüber, wie viel Geld für welchen Zweck aufgewendet werden muss und wie viel Sie wieder einnehmen. Allerdings – wie das Wort schon sagt: Es handelt sich dabei um eine Planung. (#01)

Was beinhaltet die Finanzplanung?

Die Finanzplanung umfasst alle Kosten und Ausgaben, alle Investitionen sowie alle Einnahmen, die aus einem Vorhaben erwartet werden. Kurz: Mithilfe der Finanzplanung bekommen Sie einen umfassenden Überblick darüber, wie viel Geld für welchen Zweck aufgewendet werden muss und wie viel Sie wieder einnehmen. Allerdings – wie das Wort schon sagt: Es handelt sich dabei um eine Planung. Verschiedene Einflüsse im Wirtschaftsleben können die Planung zunichtemachen oder zumindest eine Korrektur erfordern. Gehen Sie daher so sorgfältig und realistisch wie möglich vor, wenn Sie den Finanzierungsplan für den Businessplan erstellen. Das verhindert, dass Sie schon bald Korrekturen einfügen müssen und dass die Banken bei einer Kreditbeantragung über die Planung stolpern.
Nehmen Sie die Finanzplanung genau vor und bestimmen Sie die Werte für:

  • Gründungskosten
  • Investitionen
  • Laufende Kosten (Büromiete, Betrieb der Maschinen, Versicherungen, Anschlüsse etc.)
  • Eigenbedarf (geplante Kapitalentnahme als Unternehmerlohn)
  • Marketingkosten
  • Personalkosten

Je nach Geschäftsidee und geplantem Unternehmen können sich die einzelnen Punkte im Finanzierungsplan unterscheiden. Wer allein tätig sein wird, braucht keine Personalkosten einzuplanen. Jemand, der selbst Werbegrafiker ist, wird keine Werbeagentur für das Marketing beauftragen – zumindest anfangs fallen diese Kosten heraus. Auch Maschinen und Anlagen sowie weitere Investitionen sind nicht in jedem Fall nötig, teilweise startet das Vorhaben mit dem Laptop und der tollen Idee, die vielleicht gänzlich über das Internet abgewickelt wird.

Die Finanzplanung sollte also jeden Geldfluss berücksichtigen, der sich im zukünftigen Unternehmen ergeben wird. Natürlich wird hier nicht jede Briefmarke einzeln aufgeschlüsselt – der Punkt der Bürokosten (Verbrauchsmaterialien) wird aber einberechnet. Gehen Sie am besten gedanklich einige Tage als Unternehmer durch. Welche Tätigkeiten können anfallen, wofür brauchen Sie Finanzmittel? Informieren Sie sich über nötige Versicherungen und schätzen Sie die Kosten dafür realistisch ein. Gehen Sie immer mit höheren Preisen an die Kalkulation, wenn Sie Gebühren oder Beiträge noch nicht realistisch einschätzen können. Die diversen Vergleichsportale im Internet geben aber zumindest einen Überblick über Versicherungskosten und Anschlussgebühren sowie über einige weitere Kostenpunkte, die für einen Unternehmer relevant sein werden.

Wie wird der Finanzierungsplan erstellt?

Der gesamte Businessplan ist in verschiedene Kapitel oder Abschnitte unterteilt, die Stück für Stück bearbeitet werden. Ähnlich gehen Sie auch beim Finanzplan vor. Dieser wird ebenfalls schrittweise bearbeitet und es werden einzelne Kapitel zu den verschiedenen Kostenpunkten eingerichtet. So erleichtern Sie sich und dem Bankberater den Durchblick und lassen den Plan nachvollziehbar werden.

Beginnen Sie am Anfang: die Gründungskosten. Überlegen Sie, welche Finanzmittel Sie als Gründer brauchen. Sind Anschaffungen und Investitionen nötig oder starten Sie mit dem, was Sie haben? Teilweise sind diese Kosten auch schon vor der eigentlichen Existenzgründung relevant, sie werden in dem Fall als vorweggenommene Betriebsausgaben deklariert und sind sogar steuerlich geltend zu machen. So wird auch in Gründungskosten (fallen vor oder während der Gründung an) und Investitionen (immer nach der Gründung) unterschieden.

Der zweite Punkt widmet sich den Geschäftsausgaben, die nach der Gründung anfallen. Dies sind die laufenden Betriebskosten. In den meisten Fällen wird es so sein, dass Sie anfangs mehr ausgeben als Sie einnehmen. Berücksichtigen Sie diese im Liquiditätsplan und gehen Sie davon aus, dass Sie längst nicht so liquide sein werden, wie Sie sich das wünschen. Besser ist es an dieser Stelle, eher negativ an die Sache heranzugehen. Ist die Bank dennoch von Ihrem Vorhaben überzeugt – umso besser. Böse Überraschungen werden damit weniger wahrscheinlich. Stellen Sie sich vor, Sie verplanen Finanzmittel, die Sie so eigentlich gar nicht einnehmen können, zumindest anfangs noch nicht. Der Kapitalbedarf liegt meist um einige Prozent höher als gedacht – setzen Sie ihn daher besser ein Stück nach oben.

Vergessen Sie den Unternehmerlohn nicht! Schließlich müssen Sie von etwas leben, und da Sie aller Wahrscheinlichkeit nach kein Einkommen aus einer Angestelltentätigkeit haben (sofern Sie nicht die Selbstständigkeit im Nebenerwerb planen), muss das eigene Unternehmen zumindest Ihren persönlichen Unterhalt finanzieren können. Stellen Sie in dem Zusammenhang auch dar, wie Sie eventuelle Engpässe überbrücken wollen. Gibt es Eigenkapital, auf das zurückgegriffen werden kann? Oder gibt es ein Vermögen, welches im Ernstfall veräußert werden kann? Die Banken interessieren sich für solche vorsorglichen Planungen brennend, denn diese geben ihnen Sicherheit. Jede Bank hat bei einem Kredit im Hinterkopf: Was, wenn der Kunde die Kreditrate nicht mehr zahlen kann? Für solche Fälle ist es gut, einen Plan B präsentieren zu können.

Wichtig: Ein Kapitalbedarf, der zu gering geplant wurde, hat schon häufiger zum Scheitern des Vorhabens geführt. Planen Sie unbedingt genügend Puffer ein!

Beginnen Sie am Anfang: die Gründungskosten. Überlegen Sie, welche Finanzmittel Sie als Gründer brauchen. Sind Anschaffungen und Investitionen nötig oder starten Sie mit dem, was Sie haben? (#02

Beginnen Sie am Anfang: die Gründungskosten. Überlegen Sie, welche Finanzmittel Sie als Gründer brauchen. Sind Anschaffungen und Investitionen nötig oder starten Sie mit dem, was Sie haben? (#02

Finanzplan schlüssig darstellen: Wie sieht die geplante Finanzierung aus?

Wenn die Bank oder der Bankberater die Betriebskosten kennt, die Ihnen mit Ihrem Unternehmen als Gründer entstehen, stellt sich natürlich die Frage nach der Finanzierbarkeit. Wie soll der geplante Kapitalbedarf gedeckt werden? Welche Einnahmen kommen aus welcher Quelle? Natürlich wird der Kredit in die Planung mit einbezogen, er ist zur Überbrückung der ersten Betriebsausgaben unverzichtbar. Allerdings sind die Finanzmittel aus dem Kredit auch bald aufgebraucht, außerdem muss er in Raten zurückgezahlt werden.

Der Businessplan bzw. der Finanzplan wird daher um eine Rubrik erweitert, die sich nur mit der Finanzierung des Kapitalbedarfs befasst. Beschreiben Sie hier auch, wenn zusätzliches Eigenkapital hinzukommt, welches beispielsweise über Business Angels oder Venture Capital Fonds eingenommen wird. Hierbei stellt sich die Frage, ob das Verhältnis aus eigenem und fremdem Kapital passt. Eventuell erkennen Sie, dass Sie auf zu viel fremdes Kapital setzen. Ein Eigenanteil von 30 Prozent ist empfehlenswert, wird in der Praxis allerdings häufiger nicht in der Höhe zu finden sein.

Am Ende erkennen Sie an der Rentabilitätsvorschau, ob sich Ihr Vorhaben lohnt oder ob Sie an der einen oder anderen Stelle eine Umplanung vornehmen müssen. Eventuell müssen Investitionen verschoben werden oder die Zielgruppe sollte weitgreifender gewählt werden.

Auf welche Zeit erstreckt sich der Finanzplan?

In diesem Punkt gehen die Meinungen zum Teil stark auseinander. Häufig ist allerdings die Empfehlung zu hören, dass ein Zeitraum von rund drei Jahren ausreichend ist. Für jedes weitere Jahr werden die Schätzungen nur noch ungenauer, denn Sie können vorab nicht alle Marktgegebenheiten berücksichtigen. Eine weitere Planung kann zwar ein Anhaltspunkt sein, dürfte aber für Kreditgeber, Banken oder Geschäftspartner nur wenig Relevanz zeigen.

 

Wenn die Bank oder der Bankberater die Betriebskosten kennt, die Ihnen mit Ihrem Unternehmen als Gründer entstehen, stellt sich natürlich die Frage nach der Finanzierbarkeit. Wie soll der geplante Kapitalbedarf gedeckt werden? Welche Einnahmen kommen aus welcher Quelle? Natürlich wird der Kredit in die Planung mit einbezogen, er ist zur Überbrückung der ersten Betriebsausgaben unverzichtbar. (#03)

Wenn die Bank oder der Bankberater die Betriebskosten kennt, die Ihnen mit Ihrem Unternehmen als Gründer entstehen, stellt sich natürlich die Frage nach der Finanzierbarkeit. Wie soll der geplante Kapitalbedarf gedeckt werden? Welche Einnahmen kommen aus welcher Quelle? Natürlich wird der Kredit in die Planung mit einbezogen, er ist zur Überbrückung der ersten Betriebsausgaben unverzichtbar. (#03)

Wie einen Finanzplan erstellen?

Wenn Sie nun wissen, welche einzelnen Punkte in den Finanzplan gehören, der für einen vollständigen Businessplan unverzichtbar ist, so müssen Sie auch den richtigen Aufbau des Plans bedenken. Er muss schlüssig und logisch aufgebaut sein, andernfalls werden Ihre Gedanken nur schwer nachzuvollziehen sein. Am einfachsten ist es, wenn Sie ein professionelles Tool nutzen. Dort werden Sie Schritt für Schritt hindurchgeführt und können keinen Punkt vergessen. Natürlich können Sie auch einfach mit Excel arbeiten. Tragen Sie dort in eine Tabelle ein, um welche Kostenart es sich handelt und mit welchen Einzelkosten Sie rechnen. Am Ende addieren Sie alles und haben so eine Art Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Allerdings bietet Excel hierfür zwar tolle Berechnungsmöglichkeiten, allerdings laufen Sie Gefahr, etwas zu vergessen. Eine korrekte Vorlage ist daher sinnvoller. Diese kann beim BMWi eingesehen werden und steht zum Download bereit. Mit einem solchen Muster ist es ein Leichtes, sich an die gewünschten Vorgaben zu halten und alle relevanten Punkte zu bedenken.

Noch ein Wort zu Vorlagen, die mithilfe von Excel zu bearbeitet sind: Ein Tool zur Erstellung des Finanzplans kann auch auf dieses Datenverarbeitungsprogramm zurückgreifen. Erstellen Sie dort Ihre Planung und nutzen Sie das Tool sogar kostenlos. Übrigens sind im Internet verschiedene kostenfreie Vorlagen zu finden, die allesamt zur Erstellung des Finanzplans geeignet sind. Wenn Sie allerdings wirklich jemanden von Ihrem Vorhaben überzeugen müssen und es für Sie keinen Plan B gibt, dann sollten Sie auf professionelle Muster setzen. Diese Tools sind zwar nicht alle kostenfrei, jedoch deutlich leistungsstärker durch mehr Details und genauere Berechnungen. Gerade Banken und Investoren haben hohe Ansprüche und lassen sich nicht mit einer „schnell nebenbei“ ausgefüllten Vorlage abspeisen.

Nutzen Sie die Chance, die sich durch den Finanzplan ergibt, und überdenken Sie die ganze Idee noch einmal. Denn was nutzt es Ihnen, wenn Sie jetzt auf den Markt gehen, dieser aber Ihre Vorstellungen nicht erfüllen wird? (#04)

Nutzen Sie die Chance, die sich durch den Finanzplan ergibt, und überdenken Sie die ganze Idee noch einmal. Denn was nutzt es Ihnen, wenn Sie jetzt auf den Markt gehen, dieser aber Ihre Vorstellungen nicht erfüllen wird? (#04)

Finanzplan im Businessplan: Welches Ziel hat er?

Der Finanzplan ist nicht nur ein notwendiges Übel auf dem Weg hin zum begehrten Kredit oder zum neuen Geschäftspartner, der nur noch von den rosigen Finanzierungsplänen überzeugt werden muss. Der konkret ausgearbeitete Finanzplan ergänzt den Businessplan und stellt ihn auf eine solide Basis. Er sorgt dafür, dass Sie den konkreten Kapitalbedarf für Ihr Vorhaben einschätzen können. Der Finanzplan nutzt also nicht nur dem Geldgeber, sondern ist in erster Linie für Sie selbst wichtig. Sie sind durch die Anfertigung des Plans gezwungen, sich zu der Geschäftsidee genauere Gedanken zu machen. Denn: Eine Idee haben kann jeder! Diese mag auch noch gut sein und auf den ersten Blick so erscheinen, als würde sie auf einen interessierten Markt treffen. Doch ist dieser Markt wirklich zahlungskräftig und handelt es sich überhaupt um ein Produkt, dass viele Menschen benötigen?

Den Markt selbst und die Zielgruppe betrachten Sie im Businessplan. Der Finanzplan hingegen zeigt Ihnen, ob die Finanzierbarkeit des Vorhabens gegeben ist oder ob Sie sich in eine Idee verrannt haben, die zwar auf den ersten Blick toll sein mag, die aber auf Dauer zu wenig Geld bringt. Das Ziel des Plans erklärt im Prinzip auch die Frage. Wie funktioniert der Finanzplan?

Er stellt Betriebsausgaben und Einnahmen gegenüber und zeigt Ihnen die Rentabilität Ihres Vorhabens. Schon manche Firma wurde neu gegründet, nur um dann festzustellen, dass nur wenige Leute das Produkt kaufen oder dass der angesetzte Preis viel zu hoch war. Dann bleiben die Einnahmen aus, das Vorhaben scheitert. Viele Gründer setzen den Kapitalbedarf auch viel zu niedrig an und sehen erst durch den Finanzplan, wie viel Geld sie tatsächlich im Monat benötigen, um alle Ausgaben bestreiten zu können. Erkennen Sie im Liquiditätsplan, ob Engpässe zu erwarten sind und überlegen Sie sich, wie Sie diese am besten überbrücken können. Stellen Sie sich vor, es kommt zu einem unerwarteten Ereignis: Was nun, woher kommt das Geld? All diese Punkte und Fragen sollte der Finanzplan als Herzstück des Businessplans beantworten können.

Sicherlich kann auch der Fall eintreten, dass sich im Finanzierungsplan zeigt, wie unrentabel das Vorhaben ist. Dann muss dieses eventuell angepasst werden. Vielleicht zeigt sich auch, dass Sie mit Ihrer Idee bzw. deren Umsetzung einfach zu zeitig dran sind und alles noch ein wenig reifen lassen müssen. Nutzen Sie die Chance, die sich durch den Finanzplan ergibt, und überdenken Sie die ganze Idee noch einmal. Denn was nutzt es Ihnen, wenn Sie jetzt auf den Markt gehen, dieser aber Ihre Vorstellungen nicht erfüllen wird? Eventuell lassen sich Geschäftspartner finden, die zum einen als Geldgeber fungieren, zum anderen fachliches Know-how einbringen und die geplante Produktpalette erweitern oder ergänzen können. Teilweise muss das Produkt selbst überarbeitet werden, damit sich ein passender Markt ergibt.


Bildnachweis:©Fotolia-Titelbild: deagreez-#01:Kzenon -#02:everythingpossible -#03: Elnur  -#04: Elnur

Über 

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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