Super Smartphone – darauf ist zu achten

Super Smartphone – darauf ist zu achten

Wenn Sie ein Smartphone suchen, müssen Sie auf bestimmte Dinge achten. Allerdings muss es auch nicht immer ein High-End-Produkt sein. Oftmals haben auch weniger gut ausgestattete Modelle Potenzial. Wir verraten, auf was Sie beim Kauf Ihres Super Smartphones achten sollten.

So finden Sie das Super Smartphone

Wer ein Smartphone sucht, der hat auf dem Markt eine riesige Auswahl. Denn schließlich sind die Ansprüche der Nutzer unterschiedlich. Aus diesem Grund ist es nicht ganz einfach, den passenden Begleiter zu finden. Die aktuellen Super Smartphones besitzen hoch getaktet Octa Core Prozessoren, QHD- oder 4K-Displays, besondere Features bei der Software und verschiedene Sensoren.

Doch benötigen Sie tatsächlich solch ein Oberklassemodell oder reicht bei Ihnen eine geringere Ausstattung? Schließlich kosten die aktuellen Super Smartphones von Samsung, HTC, Apple und Sony mehr als 600 €. Um die Suche zu erleichtern, haben wir einen Ratgeber zusammengestellt, der die Kaufentscheidung erleichtern kann.

Wahl des Betriebssystems

Wer weiß, welches Betriebssystem das Super Smartphone haben sollte, der hat bereits einen Anhaltspunkt, der die Gerätesuche ungemein erleichtert. Am populärsten ist derzeit Android, ein Betriebssystem von Google. Dicht gefolgt von dem Apple System iOS. Ebenfalls beliebt sind die Windows Phones von Microsoft, allerdings vermuten Experten, dass es hier bald das endgültige Aus geben wird. Bei betrieblich genutzten Handys ist Blackberry ein begehrtes Betriebssystem, da es vielfältige Businessanwendungen ermöglicht und sehr gute Sicherheitslösungen anbietet. Genauso wie Blackberry ist auch Firefox OS mittlerweile ins Abseits geraten.

 

Wer ein Smartphone sucht, der hat auf dem Markt eine riesige Auswahl. Denn schließlich sind die Ansprüche der Nutzer unterschiedlich. (#01)

Wer ein Smartphone sucht, der hat auf dem Markt eine riesige Auswahl. Denn schließlich sind die Ansprüche der Nutzer unterschiedlich. (#01)

Android: riesige Auswahl an Super Smartphones

Die Auswahl an Android Smartphones ist unübersichtlich, denn zahlreiche Hersteller setzen auf das Betriebssystem von Google, wie beispielsweise HTC, LG und Samsung. Allerdings verpasst so gut wie jeder Hersteller seine eigenen Geräte eine markenspezifische Oberfläche. Aus diesem Grund können Versions-Updates entweder für einfache oder ältere Smartphones überhaupt nicht vorhanden sein oder aber nur sehr zeitintensiv installiert werden. Die aktuelle Android Version ist 7.0 Nougat, doch noch immer sind auch aktuelle Smartphones mit der Android Version 6.0 Marshmallow im Umlauf. Android hat im Vergleich zu iOS eine deutlich höhere Anzahl von kostenlosen Apps und das System kann individuell angepasst werden.

IOS: Betriebssystem von Apple

Wer sich für ein Apple Smartphone oder Tablet PC entscheidet, der kann zwar zwischen verschiedenen Modellen wählen, muss aber zwangsweise iOS als Betriebssystem akzeptieren. Das Topmodell ist derzeit das iPhone 7,7 Plus und X. Die Kamera wurde überarbeitet und auch der Fingerabdrucksensor ist neu und nun vollständig aus Metall. Es gibt keine Klinkenbuchse mehr und stattdessen gibt es den sogenannten Lightning-Port als Anschluss für einen Kopfhörer. Beliebt ist iOS deshalb, weil die Hardware mit der Software besonders gut zusammenarbeitet. Das liegt daran, dass beides (Gerät und System) von einem Hersteller und Entwickler stammen und aus diesem Grund sind auch bei älteren Modellen schnelle Updates garantiert.

Windows Phone: Bekanntes Kacheldesign vom PC

Smartphones mit Windows als Betriebssystem sind vor allem bei denjenigen Nutzern beliebt, die gerne ihr Smartphone an den PC mit Windows als Betriebssystem anbinden wollen. Das Kacheldesign ist ähnlich und die derzeit aktuelle Version Windows 10 bei Desktop PCs teilt sich mit dem mobilen Gerät verschiedene Kernkomponenten.

 

Die Auswahl an Android Smartphones ist unübersichtlich, denn zahlreiche Hersteller setzen auf das Betriebssystem von Google, wie beispielsweise HTC, LG und Samsung. Allerdings verpasst so gut wie jeder Hersteller seine eigenen Geräte eine markenspezifische Oberfläche. (#02)

Die unterschiedlichen Nutzertypen

Generell lassen sich Smartphone User in drei Kategorien teilen:

  1. Diejenigen, die stets das neueste Modell besitzen möchten, vollkommen losgelöst davon, ob sie alle technischen Highlights und Funktionen überhaupt benötigen. Für sie ist das Super Smartphone ein Prestigeobjekt.
  2. User, die ein Smartphone gezielt auswählen und genau wissen, was das Smartphone erfüllen muss.
  3. Käufer, ausschließlich auf den Preis achten und dafür Abstriche in der Ausstattung in Kauf nehmen.

Wahl des Prozessors

Bei den High End Modellen hat sich inzwischen gezeigt, dass möglichst viele Kerne nicht unbedingt gleichzeitig auch mehr Leistung bedeutet. So bietet beispielsweise der Prozessor Snapdragon 821 trotz des Quad-Core-Prozessors mit seiner neuen Kernstruktur deutlich mehr Leistung, als beispielsweise andere vergleichbare Octa-Core Prozessoren. Denn in der Regel basieren diese Chips auf einer sogenannten ARM-Architektur. Die Faustregel lautet: je höher diese getaktet sind, desto besser der Chip. Die bekanntesten Hersteller sind derzeit Mediatek und Qualcomm. Große Hersteller wie Huawei oder Samsung nutzen zudem eigene Chips mit den Namen Kirin und Exynos. Auch Apple nutzt für seine iPhones spezielle Chips.

Octa-Core-CPUs werden vor allen in Android Smartphones verbaut, denn Windows Phones oder Apple Geräte benötigen weniger Ressourcen. In solchen Fällen reichen auch Hexa Core Prozessoren oder Quad-Core Chips. Wer gerne ein Android Smartphone kaufen möchte, der muss kein Gerät kaufen, das sechs oder sogar mehr Kerne besitzt. Denn trotzdem ist ein flüssiger Betrieb gewährleistet. Vor allem Smartphones für Einsteiger, die einen geringeren Funktionsumfang besitzen, kommen auch mit schwächeren Chips aus. Daher gilt hier der Grundsatz, dass die Software auch immer der Hardware angepasst sein muss.

Akku, Gerätespeicher und Frequenzen

Unter anderem verantwortlich für die Höhe des Stromverbrauchs sind die Taktung der Prozessoren sowie die Display Auflösung. Bei einem Einsteiger Smartphone reicht oftmals ein Akku von 1200 mAh, während es bei Super Smartphones schon mehr als 3000 mAh sein müssen. Trotzdem sagt die Akkukapazität nichts über die maximale Laufzeit des Smartphones aus, da diese vom Verbrauch abhängig ist. So kann es zum Beispiel sein, dass ein Super Smartphone aus der Oberklasse mit seinem Akku von 3000 mAh deutlich länger hält, als ein Einsteiger Handy, welches nur eine 1400 mAh Batterie besitzt. Hinzu kommt, dass immer weniger Batterien auch auswechselbar sind. Das liegt daran, dass die Super Smartphones immer dünner werden und mit einem sogenannten Unibodygehäuse ausgestattet sind, das immer häufiger aus Metall besteht.

Stattdessen wird auf das kabellose Laden mithilfe von Induktion und auf andere Schnellladelösungen gesetzt.
Auch hier ist Obdach angesagt, denn nicht alle Hersteller nutzen dabei die Qi-Technik. So gibt es zum Beispiel auch den mit der zuvor genannten Technik nicht kompatibel Standard namens Power Matters Alliance – kurz PMA. Die aktuelleren Smartphones von Samsung unterstützen beispielsweise beide Standards und können daher auf verschiedene Induktionsmatten aufgeladen werden. Wenn Sie besonders häufig auf Reisen sind, dann sollten Sie auch auf die Frequenzen achten. Denn im außereuropäischen Ausland werden unterschiedliche Frequenzen genutzt. Gute Smartphones, wie die aktuellen Modelle von HTC, LG, Samsung und Huawei, unterstützen das GSM- und UMTS Quadband sowie das LTE Hexa Band und sind daher von überall auf der Welt einsetzbar.

Generell lassen sich Smartphone User in drei Kategorien teilen: Diejenigen, die stets das neueste Modell besitzen möchten, vollkommen losgelöst davon, ob sie alle technischen Highlights und Funktionen überhaupt benötigen. Für sie ist das Super Smartphone ein Prestigeobjekt. User, die ein Smartphone gezielt auswählen und genau wissen, was das Smartphone erfüllen muss. Käufer, ausschließlich auf den Preis achten und dafür Abstriche in der Ausstattung in Kauf nehmen. (#03)

Individuelle Besonderheiten

Einige User benötigen besondere Features, die anderen Nutzer hingegen nicht wichtig sind. So gibt es beispielsweise Super Smartphones, die zwei SIM-Karten gleichzeitig fassen. Diese Dual-SIM-Smartphones gibt es in sämtlichen Kategorien. Wichtig ist, dass beide SIM-Karten auch gleich zeitig aktiv sein können. Denn es gibt Hybrid Slots, bei denen sich die SIM-Karte und die Speicherkarte einen Platz teilen und der Nutzer sich dafür entscheiden muss, welche der beiden Karten er aktiviert: den Speicher oder die SIM. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal, das nicht sämtlichen Usern wichtig ist, ist auch ein robustes Gehäuse für den Outdoor Einsatz. Solch spezielle Handys sind vor Staub und Wasser geschützt.

Wer sein Smartphone überwiegend beruflich nutzt und viel schreibt, der sollte bei der Auswahl des Gerätes darauf achten, dass eine echte Tastatur vorhanden ist. Außerdem sollten auch Office Programme vorhanden sein und die sensiblen Kundendaten vor dem Zuruf unbefugter Dritter ausreichend geschützt. In diesem Segment hat sich Blackberry einen guten Namen erworben. Smartphone Nutzer, die viele Fotos schießen mit dem Smartphone, achten auf besonders qualitativ hochwertige Kameras. Meistens verfügen sie über eine besonders hohe Auflösung und verschiedene Blenden und Objektive. So gibt es von den Herstellern Nokia und Samsung spezielle Smartphones mit besonders guten Kameras, wie zum Beispiel das Nokia Lumia 1020 oder das Galaxy S5 Zoom.

Die Merkmale von einem Super Smartphone

Ein Super Smartphone lässt so gut wie keine Wünsche offen, ein gutes Beispiel hierfür sind die Samsung Galaxy S7 Generation, das HTC 10 oder das LG G5. Sie besitzen in der Regel QHD-Displays mit einer Auflösung von 1440 x 2560 Pixel, besonders schnelle Prozessoren, mindestens LTE Cat.6 und einen Arbeitsspeicher von 4 GB oder mehr. Die Kameras verfügen über besonders lichtempfindliche Sensoren und über viele Features. Es gibt Sensoren, die das Smartphone schützen oder den Gesundheitszustand analysieren, wie zum Beispiel Schrittzähler oder einen Herzfrequenzmesser. Der Fingerabdrucksensor schützt das Smartphone vor dem Zugriff unerwünschter Personen.

Diese Funktionen gibt es zum Beispiel beim Samsung Galaxy S7 Edge. Allerdings benötigen nur die wenigsten Nutzer tatsächlich solch eine komplexe Ausstattung. Wer allerdings das gewisse Extra sucht oder ein echter Multimedia Fan ist, für den sind die Super Smartphones die richtige Wahl, da sie über genügend Leistungsreserven für fast alle Anwendungen verfügen.

Ein weiterer, klar erkennbarer Trend, ist die Tendenz zu immer größer werdenden Displays. Heute sind Bilddiagonalen von 6 Zoll keine Seltenheit mehr und auch die Auflösung wird immer besser. Vorreiter ist hier sicherlich das Xperia Z5 Premium, das bei einer Größe von 5,5 Zoll eine Auflösung von 2160 mal 3840 Pixel besitzt und das erste Smartphone mit einem 4K-Display ist. LG und Samsung bedienen sich spezieller Formen beim Display, so besitzt das runde Edge Display die Möglichkeit, einige Anzeigen mit dem gebogenen Display auszulagern.

Ein Muss ist heutzutage LTE, da dieser Standard auch in ländlichen Gegenden einen stabilen Internetzugang gewährleistet. Generell gilt bei der Wahl des Handys: der individuelle Eindruck ist entscheidend. Das in die nähere Wahl gekommene Gerät sollte möglichst einmal in einem Geschäft in die Hand genommen und ausprobiert werden. Denn nur so kann festgestellt worden, ob die Systemoberfläche und auch die Verarbeitung gefallen.

 

Ein weiterer, klar erkennbarer Trend, ist die Tendenz zu immer größer werdenden Displays. Heute sind Bilddiagonalen von 6 Zoll keine Seltenheit mehr und auch die Auflösung wird immer besser. (#04)

Ein weiterer, klar erkennbarer Trend, ist die Tendenz zu immer größer werdenden Displays. Heute sind Bilddiagonalen von 6 Zoll keine Seltenheit mehr und auch die Auflösung wird immer besser. (#04)

Samsung Galaxy S7 Edge im Test

Das Samsung Galaxy S7 gibt es seit 2016 und es führt den ersten Platz der Bestenliste vieler verschiedener unabhängiger Testgremien an. Wer möchte, kann den Speicherplatz mithilfe einer Micro SD Karte erweitern – der fehlende Slot war einer der Hauptkritikpunkte am Vorgänger Samsung S6. Dafür sind allerdings die beim Vorgänger aus wählbaren Speichergrößen weggefallen. Wer die internationale Version vom S7 Galaxy gekauft hat, der kann sogar überlegen, ob er statt der Speicherkarte eine zweite SIM-Karte einlegt.

Die Besonderheit vom Smartphone: mit seinen runden Kanten ist der Funktionsumfang deutlich gestiegen. Wer über die rechte oder linke Displaykante wischt, kann das neue Edge UX aktivieren und es sind Schnellzugriffe zu den wichtigsten Kontakten möglich. Hier können besonders häufig genutzte Apps mit Shortcuts hinterlegt werden. So ist es möglich, ohne Umwege die Kamera im Panoramamodus zu öffnen oder eine SMS zu schreiben. Neu ist die Taschenlampe und der Kompass, ab einer bestimmten Uhrzeit kann eine seitliche Uhr aktiviert werden und selbst bei ausgeschalteten Display werden die letzten Nachrichten mit einem Streicheln über die Kanten angezeigt.

Das Display vom Samsung Galaxy S7 verfügt über 5,5 Zoll und vor allem die maximale Helligkeit hat sich deutlich verbessert, denn sie liegt bei maximal 471,2 cd/m². Fällt besonders viel Sonne ein, so wird die Helligkeit noch einmal hochgefahren. Die extra scharfe QHD-Auflösung besitzt 2.560 x 1.440 Pixel. Besonders der Akku kann überzeugen, denn mit der 3.600 mAh Batterie sind zehnstündige Telefonanrufe möglich und wer lieber surft, kann dies ebenfalls über 9 Stunden mit einer einzigen Akkuladung.

Im Test: iPhone X

Ganz neu ist das iPhone X – es kommt zum zehnten Geburtstag des iPhones auf dem Markt. Die Erwartungen sind dementsprechend groß und Experten erhoffen sich ein ganz besonderes Smartphone. Damit möchte Apple erreichen, dass die Android Konkurrenz, die in der letzten Zeit den Markt erobert hat, wieder richtig alt aussieht. Das Super iPhone soll einen flexibel 5,8 Zoll OLED-Display haben, der die gesamte Vorderseite einnimmt. In ihm ist der Home Button mit einer Touch ID integriert. Die neue iPhone Generation soll kabellos geladen werden können. Wie beim Samsung Edge ist auch hier das Display an den Seiten gebogen. Da der Bildschirm die komplette Front einnimmt, werden dort auch die Frontkamera und der Telefon Lautsprecher integriert sein.

Vermutlich wird es sich bei der integrierten Touch ID um den von Synaptics entwickelten optischen Fingerabdruckscanner handeln. Außerdem vermuten Experten, dass das iPhone X über einen Iris Scanner verfügt, der auch Gesichter und Gesten erkennt. Nahe der Front Kamera wird vermutlich ein Lasersensor sowie ein Infrarotsensor integriert sein.

 

Wenn Sie ein Smartphone suchen, müssen Sie auf bestimmte Dinge achten. Allerdings muss es auch nicht immer ein High-End-Produkt sein. Oftmals haben auch weniger gut ausgestattete Modelle Potenzial. Wir verraten, auf was Sie beim Kauf Ihres Super Smartphones achten sollten. (#05)

Huawei Mate 9 in Test

Ende November setzte sich das Huawei Mate 9 ein die vordersten Plätze der meisten Bestenlisten. Es besitzt ein 5,9 Zoll großes Display und einen schicken Metallbody. Die Ausstattungsliste ist nahezu lückenlos. So gibt es zum Beispiel bereits den nächsten LTE-Standard Cat12 und der interne Speicher ist 64 GB groß und lässt sich zusätzlich auch noch mit einer Micro SD Karte erweitern. Außerdem ist es auch möglich, alternativ statt der Speicherkarte eine zweite SIM-Karte einzuschieben.

Das XXL Handy besitzt einen sehr guten Akku und läuft über 10 Stunden im Onlinemodus. Auch hier gibt es eine Schnellladefunktion und im Lieferumfang ist ein schnelles Kabel enthalten, welches die Batterie nach etwas mehr als 2 Stunden zu 100 % geladen hat. Besonders erwähnenswert ist auch die schnelle Performance des Kirin 960 Chips mit achten Kernen. Die Hardware ist gut auf Android 7.0 abgestimmt und das Display ist enorm hell. Nachteilig ist die Auflösung, die etwas grobkörnig aussieht. Die Kamera ist ordentlich, kann aber nicht überzeugen.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild:oneinchpunch  -#01: Ollyy -#02: Maria Savenko-#03: Rido-#04:Maxx-Studio-#05:DisobeyArt

Über 

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.