RWE hat am Standort Papenhagen unweit von Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Onshore-Windpark mit vier Turbinen und einer Gesamtleistung von 22,8 MW in Betrieb genommen. Die Anlagen der leistungsstarken 5,7-MW-Klasse versorgen jährlich etwa 20.000 Haushalte mit sauberen Energien. Als Teil der regionalen Wertschöpfung erhalten die umliegenden Kommunen 0,2 Cent pro Kilowattstunde – bis zu 130.000 Euro pro Jahr. Insgesamt betreibt RWE derzeit Onshore-Windkapazitäten von 791 MW und erweitert sein Portfolio stetig.
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Neuer Windpark Papenhagen erzeugt jährlich Strom für 20.000 Haushalte
Mit dem offiziellen Netzanschluss des neuen Windparks bei Papenhagen hat RWE die Inbetriebnahme von vier Turbinen mit je 5,7 Megawatt Leistung in der windstarken Küstenregion bei Grimmen vollzogen. Durchschnittlich erzeugt der Standort jährlich sauberen Strom für rund 20.000 Haushalte und optimiert so die Energieversorgung. Zusätzlich nahm zeitgleich eine weitere Anlage für einen beauftragten Projektpartner den Betrieb auf und erweitert das regenerative Portfolio um effiziente Kapazitäten. Dabei profitieren Anwohner und Umwelt.
Ostseenähe sorgt für stabile Windgeschwindigkeiten und dauerhaft höhere Produktauslastung
Die Installation der Windturbinen begann im April 2025, nachdem die Standortvorbereitung abgeschlossen war. Die 5,7-Megawatt-Modelle verfügen über beeindruckende Turmhöhen und ausladende Rotorblätter, die eine gleichmäßig hohe Stromproduktion garantieren. Durch die Lage an der Ostseeküste herrschen beständige Windverhältnisse, die den Energieertrag gleichbleibend hochhalten. Dadurch erreicht der Windpark eine verbesserte Netzanbindung und reduzierte Ausfallzeiten im Betrieb, was die Gesamteffizienz nachhaltig steigert. Moderne Steuerungstechnik optimiert den Leistungsabtransport und sichert konstante Produktionswerte dauerhaft verlässlich.
RWE beteiligt Gemeinden mit 0,2 Cent pro erzeugter Kilowattstunde
Durch das Modell einer Beteiligung von 0,2 Cent pro produzierter Kilowattstunde fördert RWE die finanzielle Entwicklung der anliegenden Gemeinden. Jährlich können die Kommunen so bis zu 130.000 Euro zusätzlich erwirtschaften, die sie in Projekte wie Modernisierung von Schulen, Sanierung kommunaler Gebäude, Ausbau von Radwegen, Umweltinitiativen oder Kulturförderung investieren. Sopna Sury, CEO RWE Renewables Europa und Australien, betont die zentralen Aspekte partnerschaftlicher Kooperation und die Vorteile regionaler Wertschöpfung besonders nachhaltig deutlich.
Erneuerbare Energien ermöglichen RWE kostengünstige Stromversorgung auch künftig zuverlässig
RWE bewertet saubere Energieerzeugung als Schlüssel zur Deckung zukünftiger Stromnachfragen unter ökonomischen Gesichtspunkten. Windparks an Land bieten hohe Wirtschaftlichkeit und stabile Stromerträge. Durch den Start des Parks in Papenhagen stärkt RWE die Robustheit des öffentlichen Netzes und trägt zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bei. Die Initiative fügt sich in eine umfassende Strategie ein, die wirtschaftliche Effizienz, ökologischen Nutzen und gesellschaftliche Akzeptanz miteinander vereint und langfristig ausbaut. Fortschrittliche Projektentwicklung und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
RWE prüft bundesweit Flächen für Wind, Solar und Batterien
RWE expandiert kontinuierlich sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien und betreibt in Deutschland bereits Onshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von 791 MW. Um den Ausbau voranzutreiben, sucht das Unternehmen in allen Bundesländern geeignete Flächen für neue Windturbinen, Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher. Eigentümer von potentiellen Standorten finden alle relevanten Informationen zu Pachtkonditionen, technischen Voraussetzungen und rechtlichen Rahmenbedingungen auf der Internetseite www.rwe.com/landverpachten und können dort direkt Kontakt aufnehmen. So fördert RWE Kooperationen mit Kommunen und Projektpartnern.
Der Papenhagener Onshore-Park setzt auf moderne Großturbinen, deren 5,7-Megawatt-Nennleistung eine Gesamtleistung von 22,8 Megawatt ermöglicht. Dank der Küstenlage erzielen die Anlagen konstante Auslastungswerte und sichern langfristige Stromerträge für etwa 20.000 Haushalte jährlich. Ein kommunales Beteiligungsmodell gewährt den Anrainergemeinden 0,2 Cent pro Kilowattstunde und generiert bis zu 130.000 Euro zusätzliche Mittel. Mit diesem strategisch angelegten Projekt fördert RWE die dezentrale Energiewende in Deutschland nachhaltig. Vorbildcharakter spricht für rasche effiziente Nachahmung bundesweit.

