Deutscher Startup Monitor: Rückblick auf 2016, Ausblick auf 2017

Deutscher Startup Monitor: Rückblick auf 2016, Ausblick auf 2017

Bereits seit dem Jahr 2013 wird jährlich in Zusammenarbeit mit der KMPG und ihren akademischen Partnern sowie dem Bundesverband Deutsche Startups – kurz BVDS – eine Studie veröffentlicht, die das Thema Entwicklung der deutschen Startups behandelt. Diese Studie ist bekannt unter dem Namen „Deutscher Startup Monitor“ und wird jedes Jahr veröffentlicht. Gerade ist die aktuelle Ausgabe für das Jahr 2016 erschienen. Wir durchleuchten die aktuelle Studie und geben Hinweise zu dem Startup Trend 2017.

Was ist der Startup Monitor?

Mit dem deutschen Startup Monitor sorgt der Bundesverband Deutsche Startups nun bereits in seiner 4. Auflage für entsprechende Transparenz. Schließlich floriert das Startup-Ökosystem in Deutschland. Im Startup Monitor geht es um die Kapitalaufnahme, die Wachstumsraten und Seriengründungen. Die Initiative deutscher Startup Monitor hat es sich zum Ziel gesetzt, für mehr Transparenz zu sorgen und die Entwicklung der Startups in Deutschland darzustellen. Die Befragung des BVDS wird online durchgeführt und nimmt die Rahmenbedingungen für Geschäftsgründungen in Deutschland näher unter die Lupe.

An der Umfrage des deutschen Startup Monitors können Manager von deutschen Startups sowie Gründer selber teilnehmen. Damit ist es möglich, auf ihre eigenen Belange und auf ihre Region aufmerksam zu machen. Im Anschluss an die Befragung winken attraktive Preise, zum Beispiel eine Rechts- oder Steuerberatung der KPMG oder eine Karte zur German Valley Week, die vom BVDS durchgeführt wird. Am Ende der Befragung wird die Datenerhebung von der Universität Duisburg-Essen ausgewertet und schriftlich niedergelegt. Die Verarbeitung der Datensätze erfolgt anonym, sodass keinerlei Rückschlüsse auf die teilnehmenden Startups möglich sind. Mit den Daten sollen die Bedeutung und das Potenzial der deutschen Startups der Politik aufgezeigt werden.

Video: Deutscher Startup Monitor 2014

Rückblick auf den Startup Monitor 2016

Die Zahl der deutschen Startups wächst kontinuierlich, daher werfen wir in diesem Abschnitt einen Blick auf die Fakten und Zahlen der groß angelegten Studie des Startup Monitors 2016. Dafür wurden insgesamt 1224 Datensätze ausgewertet, auf deren Basis die Bedeutung und das Potenzial der deutschen Startups bestimmt wird. Dadurch werden Handlungsempfehlungen für die deutsche Politik aufgezeigt.

Was ist ein Startup für den deutschen Startup Monitor?

Gemäß der Definition des DSM ist ein Startup ein Unternehmen, welches jünger als zehn Jahre ist. Dabei handelt es sich um ein hoch innovatives Geschäftsmodell oder um eine neue Technologie mit einem signifikanten Wachstumspotenzial. An der Studie 2016 nahmen 3.043 Gründer und 1224 Startups mit insgesamt über 18.500 Mitarbeiter aus diesem Sektor teil. Die Resultate vom Bundesverband Deutsche Startups e. V. und der KPMG 2016:

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der Startups ist gesunken

Im Vergleich zum Jahr 2015 ist die durchschnittliche Mitarbeiterzahl bei den Startups um rund drei Mitarbeiter pro Betrieb gesunken. Auffällig ist allerdings, dass es hier sehr starke regionale Schwankungen gibt. Während es in München und Berlin durchschnittlich einen Anstieg bei der Mitarbeiterzahl gab, waren es in Hamburg von ehemals durchschnittlich 19,7 Mitarbeiter nur noch 5,5. Außerdem stieg der Anteil der Mitarbeiter bei deutschen Startups ohne deutsche Staatsangehörigkeit von ursprünglich 22 % auf 30,7 %. Der größte Anteil hiervon sind mit 18,9 % Bürger der EU und nur 11,8 % der Mitarbeiter stammt aus dem nichteuropäischen Ausland. Vor allem in Berlin sind die Mitarbeiter sehr international aufgestellt und der Anteil der dortigen Mitarbeiter aus dem Ausland liegt bei 42,3 %. Auch in München ist der Ausländeranteil sehr hoch, hier liegt die Quote bei 36,1 %. Am wenigsten werden ausländische Mitarbeiter bei Startups in Hamburg beschäftigt, hier waren es lediglich 11,2 %.

Die befragten Gründer und Startups planen in den kommenden Jahren rund 5600 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Demnach will jedes Startup 6,6 Mitarbeiter neu einstellen und somit liegt dieser Wert deutlich unter den geplanten 8,3 Neueinstellungen, die der Startup Monitor noch im Jahr 2015 ermittelt hat. Die Berliner Startups planen die meisten neuen Einstellungen mit einem Durchschnitt von 11,8 neue Mitarbeiter pro Unternehmen. Auch hier bildet Hamburg das Schlusslicht mit lediglich 4,3 Neueinstellungen.

Der Anteil an Gründungen durch Frauen nimmt immer mehr zu

Der Startup-Report hat es gezeigt: der Anteil der Gründungen von Startups durch Frauen liegt mit 13,9% noch immer weit hinter dem der Männer zurück, wenngleich er um 0,9% gestiegen ist. (#2)

Der Startup-Report hat es gezeigt: der Anteil der Gründungen von Startups durch Frauen liegt mit 13,9% noch immer weit hinter dem der Männer zurück, wenngleich er um 0,9% gestiegen ist. (#2)

Der Anteil an weiblichen Gründern ist im Vergleich zum Jahr 2015 um 0,9 % gestiegen, sodass ihr Anteil nun 13,9 % beträgt. Das weibliche Geschlecht unterscheidet sich im Alter kaum von dem der Männer: Frauen sind bei einer Gründung im Schnitt 36,4 Jahre alt – Männer 36,3 Jahre alt. Auch hier ist Hamburg wieder die Ausnahme, denn hier beträgt der Anteil an Gründerinnen 23,3 % und München bildet das Schlusslicht mit lediglich 8,1 % weiblichen Gründern.

Die an der Studie teilnehmenden Befragten liegen in der Mehrheit (45,6 %) in der Altersgruppe zwischen 25 und 34 Jahren. Dieser Wert betrug in dem deutscher Startup Monitor 2013 noch 55,5 %. Im Gegenzug dazu ist der Anteil der älteren Gründer in der Altersgruppe ab 45 Jahre deutlich gestiegen: von 9,6 % auf 19,7 %. Mit 27,3 Jahren erfolgt in Deutschland durchschnittlich die erste Gründung. Jeder zehnte Gründer in Deutschland ist kein Deutscher – somit wird ungefähr der Wert wie im Vorjahr erreicht. Allerdings ist der Anteil derjenigen, die aus anderen EU-Staaten stammen und in Deutschland gegründet haben, von 6,2 % auf 3,8 % gesunken. Dafür erhöhte sich die Zahl der nicht aus den EU-Staaten stammenden Gründer von 2,8 % auf 4,2 %.

Gute Aussichten für deutsche Startups

Ihre gegenwärtige wirtschaftliche Lage beurteilen 42,7 % der befragten Startups als gut, 46,6 % schätzen sie für befriedigend ein und lediglich 10,7 % bewerten ihre derzeitige Situation als schlecht.

Dass sich ihre Lage in den nächsten sechs Monaten verbessern wird, glauben 72,9 % und somit die Mehrheit. Nur 2,7 % gehen von einer Verschlechterung ihrer Geschäftslage aus und 24,5 % gaben an, dass es keinerlei größere Veränderungen geben wird.

Gründungen im Team werden immer beliebter

Team-Gründungen von Startups sind vor allem in Berlin und München beliebt. (#1)

Team-Gründungen von Startups sind vor allem in Berlin und München beliebt. (#1)

Die überwiegende Mehrheit der Startups wird mittlerweile im Team gegründet – 74,9 %. Allerdings ist dieser Wert auch seit 2013 im Jahr 2016 erstmalig gefallen, denn im ersten Jahr der Befragung lag der Anteil der Teamgründungen noch bei 76,4 %.

Auch interessant: während vor allem Männer lieber im Team gründen (77 %), sind es dahingegen bei den Gründerinnen nur 65,6 %. Auch hier gibt es starke Schwankungen in den Regionen. So finden die meisten Teamgründungen in Berlin statt – 83,1 %. Dicht gefolgt von München mit 80,2 %.

Spitzenreiter bei den Gründungszahlen bleibt Berlin

Nach wie vor führt Berlin die Zahl der Gründungen an – alleine 17 % der Gründungen saßen 2016 in Berlin. Somit ist die deutsche Hauptstadt nach wie vor die wichtigste Region für Startups. Gefolgt von der Metropolregion Rhein-Ruhr – hier sind 14,1 % der Gründungen ansässig. An dritter Stelle rangiert die Region Stuttgart – Karlsruhe mit einem Anteil von 8,9 % und viertgrößte Region für Startups in Deutschland ist München mit 7 %.

Ganz neu erscheint in der Statistik nun auch die Region Hannover und Oldenburg mit 6,9 %. Im letzten Monitor waren es noch 3,3 %. Bei den gemeldeten Startups, die in der Region Niedersachsen angesiedelt sind, hat sich dieser Wert nun auf 10,7 % erhöht.

Gründung bringt größere Zufriedenheit mit sich

Der deutsche Startup Monitor 2016 hat auch die Zufriedenheit der Gründer beurteilt. Hierfür gibt es eine Skala von 0 bis 10 und zehn ist der höchste Wert, der erreicht werden kann. 2015 lag die Zufriedenheit mit der derzeitigen Lebenssituation noch bei durchschnittlich acht Punkten. Im folgenden Jahr sank der Wert allerdings auf 7,3 Punkte. Trotzdem sind nach diesen Zahlen Gründer zufriedener als Angestellte, denn hier lag der Wert bei 7,1 Punkten.

Deutscher Startup Monitor Ausblick auf 2017

Welche bekannten deutschen Startups in 2017 noch alles auf dem Markt in Erscheinung treten werden, steht bislang noch in den Sternen. Allerdings gaben bereits einige Gründer Anfang 2017 ihre Geschäftsidee bekannt. Einige davon schildern wir nachfolgend.

1. Die Sport App von Now Sport.

Die App von Now Sport stammt aus Gießen und richtet sich an Sportbegeisterte. Mit ihr können sich sportliche Zeitgenossen besser organisieren, mit Gleichgesinnten Informationen austauschen oder diese kennenlernen, mit einem Sportverein in Kontakt treten oder sich zum Sport verabreden. Das Gründerteam setzt sich aus Wilfried Kopatz mit seinem Sohn Frederik Kopatz und Heinz Buhl mit seinem Sohn Michael Buhl zusammen. Noch 2017 sollen europaweit 100.000 Nutzer gewonnen werden. Hierfür wird die App in den ersten Monaten kostenlos angeboten werden. Nach 8 bis 10 Monaten sind dann weitere kostenpflichtige Funktionen geplant.

2. Digitale Spedition Cargonexx

Cargonexx ist eine datengetriebene digitale Spedition, die es Spediteuren ermöglicht, ihre Fracht per Lkw mit nur wenigen Klicks zu besonders günstigen Marktpreisen zu versenden. Im Gegenzug erhalten Fuhrunternehmen die Aufträge zur Fracht auf ihr Smartphone. Die Touren und Preise werden durch einen Algorithmus optimiert, der Big-Data-getrieben ist. Somit sollen Leerfahrten künftig vermieden werden.

3. Mittelstands-Kredite mit Bitcoin: Bitbond

Es ist nicht unbekannt, dass es Selbstständige und kleine Unternehmen schwer haben, ein Darlehen von der Bank zu erhalten. Dies will die Kreditvermittlung Bitbond künftig ändern. Doch anstatt um Geld, geht es bei dieser neuen Kreditart um Bitcoins. Dabei fokussiert sich der Anbieter auf Kleinkredite. Die online Kreditvermittlung aus Berlin vermittelt Bitcoin-Kredite und ist somit eine globale Lending-Plattform. Die Lizenz hierfür wurde bereits von der BaFin vergeben.

4. Shoplink – deutscher Nachfolger von Shopkick

Das US-Unternehmen Shopkick hat sich trotz 2,8 Millionen Nutzern aus dem deutschen Geschäft zurückgezogen. Der damalige Direktor Dino Scheidt führt das Konzept nun unter der Bezeichnung Shoplink weiter. Deutsche Kunden sollen wieder mit Sonderangeboten und einem Bonussystem in stationäre Läden gelockt werden. Für die Lokalisierung und Identifikation der Kunden wird die Beacon-Technologie verwendet.

Vergleich deutsche Startups vs. US-Startups

Beim Vergleich deutscher Startups mit US-Startups steht klar ein Mehr an Venture Capital in den USA bereit. Andererseits holt Deutschland zusehends auf und bietet niedrigere Infrastrukturkosten als Vorteil an. (#3)

Beim Vergleich deutscher Startups mit US-Startups steht klar ein Mehr an Venture Capital in den USA bereit. Andererseits holt Deutschland zusehends auf und bietet niedrigere Infrastrukturkosten als Vorteil an. (#3)

Lange Zeit galt die USA als der perfekte Ort, um ein Startup zu gründen. Denn hier finden sich viel schneller Kapitalgeber, wenn eine gute Geschäftsidee vorliegt. Vor allem sind die zur Verfügung gestellten Summen deutlich größer, da US-Anleger nicht so risikobewusst sind wie in Deutschland. Dahingegen mangelt es in Deutschland an ähnlichen Investoren. Trotzdem ist Deutschland ein guter Platz für Entrepreneure Dank einer guten Unterstützung durch diverse Förderprogramme.

Die USA ist nach wie vor der Sehnsuchtsort vieler Startups, obwohl der Überlebenskampf dort deutlich härter ist. Fast an jeder Ecke sitzen Experten für Marketing und Venture Capital, trotzdem unterscheidet sich der Ansatz der amerikanischen Kapitalgeber in einen wichtigen Punkt von dem der Deutschen: die US-amerikanischen Inkubatoren verlangen, dass Startups gegeneinander antreten und sich gegenseitig verdrängen. Wer dann innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums keinen Erfolg mit seiner Geschäftsidee hat, der erhält künftig keinerlei Unterstützung. Dadurch bleiben zahlreiche Startups auf der Strecke, während andere extrem erfolgreich sind.

In den USA ist die Förderbereitschaft größer als in Deutschland

Das offene Hochschulsystem in den USA ist der perfekte Ausgangspunkt für besonders revolutionäre Innovationen, denn in den ersten beiden Studienjahren ist das Studium Generale verpflichtend. Außerdem ermöglichen es interdisziplinäre Netzwerke, die perfekt dazu geeignet sind, um neue Geschäftsideen zu entwickeln. Es besteht eine deutlich höhere Bereitschaft zur Elitenförderung als im Vergleich zu Deutschland und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die bessere Aufgeschlossenheit gegenüber einem unternehmerischen Risiko gründen weitere Vorteile. Insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich profitieren Startups von sehr erfahrenen Mentoren, die ihre Erfahrung mit in die Projekte einbringen. In Deutschland hingegen stehen etwa 7 bis 8 Startups von zehn auf wirtschaftlich soliden Beinen, allerdings kann keines davon tatsächlich finanziell große Sprünge wagen, da es zu wenige Geldgeber gibt, die für ein weiteres Wachstum erforderlich wären. Generell sind Startups in den USA mit ihren Bedingungen, wie zum Beispiel dem Zugang zu Netzwerken und Personalressourcen, den Inlandsgesellschaften und der Infrastruktur deutlich zufriedener als deutsche Startups.

So zählte zum Beispiel im Jahr 2010 die National Venture Capital Association in den USA 791 Venture-Capital-Gesellschaften, während es im gleichen Zeitraum in Deutschland lediglich rund 120 waren. Der Grund liegt in der Vergangenheit, denn in den USA entstanden Venture-Kapitalgesellschaften bereits Ende des Zweiten Weltkrieges, während in Deutschland der Markt erst 1980 gegründet wurde. Besonders viele Startups befinden sich in der San Francisco Bay Area und somit im Silicon Valley sowie in Boston. Hier tummeln sich besonders viele Startups, aber auch Venture Capital Investoren. Reichhaltig vorhanden sind aber auch erfahrene Startup-Manager und Business Angels. Schon alleine aufgrund der längeren Existenz ist das Netzwerk in den USA besser eingespielt und dichter als in Deutschland. In den USA wird gemessen am Bruttosozialprodukt zehnmal mehr Venture Capital als in Deutschland investiert. Somit ist die US-Venture Capital Szene der Szene in Deutschland einen weiten Schritt voraus. Allerdings wird Deutschland hier in den kommenden Jahren stark aufholen.

Bedingungen in Deutschland verbessern sich kontinuierlich

Trotzdem müssen sich deutsche Startups nicht vor den Startups im Silicon Valley verstecken, auch wenn sie noch nicht ganz auf Augenhöhe sind. Ein Beispiel hierfür sind die Exits, deren Höhe und Anzahl in Deutschland im Vergleich zu den Staaten noch sehr gering ist. Noch nicht einmal 50 % der Startups aus Europa, die hoch bewertet sind, haben die IPO-Reife erreicht. In den USA sind allerdings bereits zwei Drittel dieser Unternehmen bereit für den Börsengang. Im deutschsprachigen Raum gibt es einige Exits, die das deutsche Prestige erhöht haben, darunter zum Beispiel die Übernahme von Adidas von Runtastic für einen Wert von 220 Millionen Euro.

Auch im Punkt der Unternehmensbewertungen hinken deutsche Startups ihren amerikanischen Konkurrenten hinterher, so schätzte die Beratung Roland Berger den kumulierten Wert der US-amerikanischen Unicorns auf insgesamt 700 Milliarden $. In Europa lautet der Wert allerdings nur 110 Milliarden $. Ein Vorteil für Deutschland: die Kosten für Tech-Hubs sind deutlich niedriger als in den USA, denn in den USA liegen die Lohnkosten zum Beispiel für Software-Ingenieure um rund ein Viertel über denen in Deutschland. Auch bei den Mietpreisen gibt es entsprechende Unterschiede, denn kostet in Berlin ein Büro-Quadratmeter nur durchschnittlich 22,5 € monatlich, so liegt der Mietpreis in San Francisco bei 95 €. In Deutschland engagieren sich inzwischen die Konzerne immer mehr. So gibt es in Berlin von Amazon ein Entwicklungs-Center und auch Google hat in Europa inzwischen mehrere Forschungszentren eröffnet. Die Anzahl der Acceleratoren und Inkubatoren hat sich in der Zeit zwischen 2007 und 2013 vervierfacht und insgesamt gesehen haben sich die Bedingungen für Gründer in Deutschland deutlich verbessert.


Bildnachweis: © Shutterstock.com – Titelbild Grey82, #1 SFIO CRACHO, #2 GaudiLab, #3 Lukasz Stefanski

Über 

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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